Unser Konzept zur Gewaltprävention
"Kinder stark machen"
..heißt unser Motto! Wir als Verein möchten unsere zu betreuenden Kinder und Jugendlichen optimal auf die Herausforderungen des Alltags in ihren jeweiligen Lebensabschnitten - von der Kita, über die Grundschulzeit, bis hin zum jungen Erwachsenen - vorbereiten und begleiten und damit einen Beitrag zu einer selbstbestimmten, gewaltfreien Entwicklung der Kinder leisten.
Der Judo-Club Kim-Chi hat dazu ein Gesamtkonzept für die Kinder zwischen 3 und 12 Jahren entwickelt, das den individuellen Bedürfnissen der entsprechenden Altersstufen gerecht wird.
Budo-Turnen: Das Budo-Turnen stellt in unserem Verein die Basis für alle weiteren Aktivitäten dar. Allen Kinder der mit uns kooperierenden KiTas stärken hier auf spielerische Art und Weise ihre motorischen Fähigkeiten wie Koordination, Beweglichkeit und Geschicktlichkeit. Zusätzlich beinhaltet unser Budo-Turnen aber auch Themen der Unfallprävention, wie zum Beispiel den Umgang mit Gefahren im Alltag, wie Fallen, Stürzen und Verhalten in bestimmten Gefahrensituationen.
Selbstschutztraining: Der Übergang von der KiTa zur Grundschule stellt dann in verschiedenen Bereichen für die Kinder und deren Eltern eine weitere große Herausforderung dar. Mit unserem Selbstschutztraining möchten wir die Vorschulkinder in den KiTas auf ihren neuen Lebensabschnitt "Grundschule" vorbereiten. Dabei steht auch der zukünftige Schulweg mit auf dem Programm, den die Kinder kennenlernen sollen um das "Eltern-Taxi" überflüssig zu machen. Ebenso das richtige Verhalten im Straßenverkehr, aber auch der Umgang untereinander in deren Einrichtung "KiTa" und später "Schule".
Schulweg-Sicherung: Eines unserer prämierten Projekte ist die "Schulweg-Sicherung", die den Kindern in der Grundschule (Klasse 1-2) einen sicheren und gewaltfreien Schulweg gewähren sollen. Dieses Projekt wurde vom Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier in Berlin 2018 ausgezeichnet. Ziel soll sein, eine flächendeckende Schulweg-Sicherung (Schulwegplan für jede einzelne Schule) in ganz Wiesbaden für alle Grundschulkinder an den 38 Wiesbadener Grundschulen einzurichten.
Zu diesem Programm gehört auch die Einrichtung der sogenannten "Leon-Hilfe-Inseln" der Hessischen Polizei, die durch den Schutzmann vor Ort organisiert werden. Kim-Chi-Wiesbaden wurde als Pate dieser "Leon-Hilfe-Inseln" durch die Hessische Polizei berufen. Unsere Aufgabe ist die Betreuung dieser Leon-Hilfe-Inseln im wöchentlichen Unterrichtsfach an den beteiligten Grundschulen.
Gewaltfrei lernen
Das weiterführende Projekt ist das Projekt: "Gewaltfreies Lernen", bei dem die Kinder in den Grundschulen (Klasse 3-4) mit dem Thema Gewalt konfrontiert werden. Wie kann man Gewalt erkennen, vermeiden und vorbeugen. Ziel ist es, ein gewaltfreies Schul- bzw. Klassenklima an der jeweiligen Schule zu erreichen, bei dem auch die Ausbildung von Streitschlichtern im Fokus steht.
Diese Themen werden wöchentlich in einer Art Schulunterrichtsfach "Gewaltprävention" in den Stundenplan der Kinder an der jeweils kooperierenden Grundschule integriert und von unserem ausgebildeten "Gewaltpräventionspädagogen" des Vereins geleitet.
Selbstverteidigungskurse
Am Nachmittag bieten wir dann an den Wiesbadener Grundschulen einen Selbstverteidigungskurs an, der in der Nachmittagsbetreuung der "ganztags betreuenden" Grundschulen integriert wurde.
Dort werden die Kinder im fairen Umgang mit Gewalt geschult und lernen, wie man sich gegen einen etwaigen Angriff von "Dritten" verhalten und wehren kann. Dabei stellen wir die sogenannten Judo-Werte heraus, die man stets beim ausüben einer Selbstverteidigungssportart beachten sollte.
Geschultes Personal
Umgesetzt wird das Konzept von unserem hauptamtlichen Trainer und Gewaltpräventionspädagoge Laurent Schmidt. Er ist auch dafür zuständig und befähigt unsere Trainer und Übungsleiter fit zu machen für den Umgang mit den Problemen im Alltag und in den Schul-AGs.
Aber nicht nur unsere Trainer werden im Umgang mit Gewalt geschult, auch an den Schulen nimmt dieses Thema eine immer wichtigere Rolle ein. Deshalb bietet der Judo-Club Kim-Chi an den Schulen Gewaltpräventionskurse an, bei dem nicht nur die Kinder auf die alltäglichen Gefahren vorbereitet werden, sondern auch das jeweilige Schulkollegium in die Präventionsarbeit integriert und somit parallel mitgeschult wird.
"Kinder stark machen"
..heißt unser Motto! Wir als Verein möchten unsere zu betreuenden Kinder und Jugendlichen optimal auf die Herausforderungen des Alltags in ihren jeweiligen Lebensabschnitten - von der Kita, über die Grundschulzeit, bis hin zum jungen Erwachsenen - vorbereiten und begleiten und damit einen Beitrag zu einer selbstbestimmten, gewaltfreien Entwicklung der Kinder leisten.
Der Judo-Club Kim-Chi hat dazu ein Gesamtkonzept für die Kinder zwischen 3 und 12 Jahren entwickelt, das den individuellen Bedürfnissen der entsprechenden Altersstufen gerecht wird.
Budo-Turnen: Das Budo-Turnen stellt in unserem Verein die Basis für alle weiteren Aktivitäten dar. Allen Kinder der mit uns kooperierenden KiTas stärken hier auf spielerische Art und Weise ihre motorischen Fähigkeiten wie Koordination, Beweglichkeit und Geschicktlichkeit. Zusätzlich beinhaltet unser Budo-Turnen aber auch Themen der Unfallprävention, wie zum Beispiel den Umgang mit Gefahren im Alltag, wie Fallen, Stürzen und Verhalten in bestimmten Gefahrensituationen.
Selbstschutztraining: Der Übergang von der KiTa zur Grundschule stellt dann in verschiedenen Bereichen für die Kinder und deren Eltern eine weitere große Herausforderung dar. Mit unserem Selbstschutztraining möchten wir die Vorschulkinder in den KiTas auf ihren neuen Lebensabschnitt "Grundschule" vorbereiten. Dabei steht auch der zukünftige Schulweg mit auf dem Programm, den die Kinder kennenlernen sollen um das "Eltern-Taxi" überflüssig zu machen. Ebenso das richtige Verhalten im Straßenverkehr, aber auch der Umgang untereinander in deren Einrichtung "KiTa" und später "Schule".
Schulweg-Sicherung: Eines unserer prämierten Projekte ist die "Schulweg-Sicherung", die den Kindern in der Grundschule (Klasse 1-2) einen sicheren und gewaltfreien Schulweg gewähren sollen. Dieses Projekt wurde vom Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier in Berlin 2018 ausgezeichnet. Ziel soll sein, eine flächendeckende Schulweg-Sicherung (Schulwegplan für jede einzelne Schule) in ganz Wiesbaden für alle Grundschulkinder an den 38 Wiesbadener Grundschulen einzurichten.
Zu diesem Programm gehört auch die Einrichtung der sogenannten "Leon-Hilfe-Inseln" der Hessischen Polizei, die durch den Schutzmann vor Ort organisiert werden. Kim-Chi-Wiesbaden wurde als Pate dieser "Leon-Hilfe-Inseln" durch die Hessische Polizei berufen. Unsere Aufgabe ist die Betreuung dieser Leon-Hilfe-Inseln im wöchentlichen Unterrichtsfach an den beteiligten Grundschulen.
Gewaltfrei lernen
Das weiterführende Projekt ist das Projekt: "Gewaltfreies Lernen", bei dem die Kinder in den Grundschulen (Klasse 3-4) mit dem Thema Gewalt konfrontiert werden. Wie kann man Gewalt erkennen, vermeiden und vorbeugen. Ziel ist es, ein gewaltfreies Schul- bzw. Klassenklima an der jeweiligen Schule zu erreichen, bei dem auch die Ausbildung von Streitschlichtern im Fokus steht.
Diese Themen werden wöchentlich in einer Art Schulunterrichtsfach "Gewaltprävention" in den Stundenplan der Kinder an der jeweils kooperierenden Grundschule integriert und von unserem ausgebildeten "Gewaltpräventionspädagogen" des Vereins geleitet.
Selbstverteidigungskurse
Am Nachmittag bieten wir dann an den Wiesbadener Grundschulen einen Selbstverteidigungskurs an, der in der Nachmittagsbetreuung der "ganztags betreuenden" Grundschulen integriert wurde.
Dort werden die Kinder im fairen Umgang mit Gewalt geschult und lernen, wie man sich gegen einen etwaigen Angriff von "Dritten" verhalten und wehren kann. Dabei stellen wir die sogenannten Judo-Werte heraus, die man stets beim ausüben einer Selbstverteidigungssportart beachten sollte.
Geschultes Personal
Umgesetzt wird das Konzept von unserem hauptamtlichen Trainer und Gewaltpräventionspädagoge Laurent Schmidt. Er ist auch dafür zuständig und befähigt unsere Trainer und Übungsleiter fit zu machen für den Umgang mit den Problemen im Alltag und in den Schul-AGs.
Aber nicht nur unsere Trainer werden im Umgang mit Gewalt geschult, auch an den Schulen nimmt dieses Thema eine immer wichtigere Rolle ein. Deshalb bietet der Judo-Club Kim-Chi an den Schulen Gewaltpräventionskurse an, bei dem nicht nur die Kinder auf die alltäglichen Gefahren vorbereitet werden, sondern auch das jeweilige Schulkollegium in die Präventionsarbeit integriert und somit parallel mitgeschult wird.
